Video: Eiskünstler lassen frostige Wesen in Schortens lebendig werden

Seit 13 Jahren ist Schortens eine Stadt. Zum Jubiläumstag eroberten Eiskünstler die Innenstadt und zeigten ihr Können. So ließen sie atemberaubende Tiere und Fantasiewesen aus klirrend kalten Eisblöcken entstehen.

Von Henning Karasch

Schortens – Im Jahre 2005 wurden Schortens die Stadtrechte verliehen. Wie seit Jahren wurde auch diesmal dieser Jahrestag mit Eiskunst in der Innenstadt und verkaufsoffenem Sonntag begangen. Sieben Eisbildhauer hatten den Weg nach Schortens gefunden. Die geschätzten 12.000 Besucher schienen ihnen interessiert über die Schultern zu schauen, so Olaf Kollmann vom Stadtmarketing. Er sprach auch von positiven Reaktionen der Geschäftsleute. Er hoffte auf Wetter, das die Figuren bis Mittwoch stehen ließ. Abends sollten sie mittels an die Straßenlaternen angeschlossener Beleuchtung illuminiert werden.

Auf Wunsch der Gewerbetreibenden war eine Eiskünstlerin zusätzlich für die Ecke Oldenburger Straße/Heinrich-Tönjes-Straße engagiert worden. Einer Umfrage nach kämen viele Gäste von außerhalb zur Eiskunst. Auch deshalb soll das Fest im Jahr 2019 fortgesetzt werden.

Inmitten de Frostigen gab es auch buchstäblich Erwärmendes: Die vom Klinkerzauber bekannte Feuerkünstlerin Maren Eisler jonglierte mit zehn brennenden Fackeln und schluckte sogar Flammen.

Mehr Bilder gibt es in der Fotoreihe. der Wilhelmshavener Zeitung.

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